12. Spieltag

Das Spiel begann in gewohnt freundlicher Atmosphäre. Schließlich kennen sich die Mannschaften bereits seit Jahren und einige Spieler gewannen vor 40 Jahren gemeinsam Doppel-Trophähen bei Jugend-Turnieren (z.B. Fredy und Franz). Umgekhrte Vorzeichen gab es bereits beim Blick auf die Aufstellungen zu erkennen. Bei uns war dieses Mal das obere Paarkreuz komplett, bei den Gästen fehlte der an zwei gemeldete Spieler Georg Ratayczak. Alle weiteren Spieler rutschten dementsprechen runter bzw. rauf. Damit ging die Favoritenrolle klar an uns.

Bereits zu Beginn der Doppel konnten wir diesem Anspruch gerecht werden. Markus Brüsseler/Thomas Brehm und Marc Thiele/Dirk Lübbe siegten locker in drei Sätzen. Auch die Kombi Fredy Reuls/Philipp Siebenkotten gewann die ersten beiden Sätze recht deutlich. Warum dieses Spiel dennoch verloren ging, war das erste und einzige Geheimnis an diesem Abend.

Mit der 2:1-Führung im Rücken gingen Markus und Fredy in Ihre Partien im oberen Paarkreuz. Markus konnte in drei Sätzen die Führung ausbauen. In der spannendsten Partie gelang es unserem Mental-Monster Fredy wieder einma den Entscheidungssatz mit 11:9 für sich zu entscheiden. In den letzen drei Halbserien steht somit eine beeindruckende und für die Gegner angsteinfürchende Bilanz von 17 zu 4 vier Siegen im Entscheidungssatz zu Buche.

In der Mitte konservierte Tom die tollen Trainingsleistung auch in das Spiel (der Schreiber dieses Artikels ist immer noch von der Mittwochs-Trainingseinheit am Boden zerstört :-)). Bei der drei Satz-Niederlage kassierte Hans-Josef Bischof die zweithöchste Niederlage der Saison. Marc erwischte leider genau den Spieler, mit dessen Spielweise er kaum zurecht kam. Vermutlich hätte er gegen jeden anderen Gegner gewonnen. So gingen die ersten beiden Sätze an den Material-Spezialisten von Gangelt.   Im dritten Satz packte Marc das bekannte Kämpferherz aus und erzwang einen vierten ausgeglichenen Durchgang. Da dieser leider verloren ging zeigte die Anzeigetafel eine 5:2 Führung.

Im unteren Paarkreuz spielte Philipp seinen Gegner insbesondere in den ersten beiden Sätzen schwindelig. Fünf Pünktchen in Summe sind da quasi eine Ohrfeige. Im dritten Satz ließ er seinem Gegner etwas mehr Luft, siegte aber auch hier zum souveränen Sieg. Das Abschlusstraining am Flughafen von Neuseeland hat hier anscheinend geholfen. Dirk machte es ähnlich souverän. In allen drei Sätzen diktierte er das Spielgeschehen durch gewohnt variables Spiel. Zwischenstand nach dem ersten Durchgang damit 7:2.

Im oberen Paarkreuz machten dann Markus und Fredy in jeweils vier Sätzen den Sack zu. In Summe ein sehr schöner Rückrunden-Auftakt. Am Freitag geht es gegen ein anderes Kaliber. Kein geringerer als der Spitzenreiter SV Breinig erwartet uns zum Kräftemessen. Auch wenn hier die Trauben höher hängen, wollen wir auch hier etwas zählbares mitnehmen. 

 

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